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  • 4th International Physical Theatre Festival Essen 5 - 9 July 2017

LEBENSRAUM

Jakop Ahlbom (NL)

© Sanne Peper

08.Juli, 20 Uhr

Grillo-Theater

Spieldauer 

ca. 65. Min.

Eintrittspreis 

Platzgruppe 1: 17,– / 11,– (erm.), Platzgruppe 2: 14,– / 9,– (erm.)

Zwei Junggesellen leben in einem winzigen, gemeinsamen Haushalt. Ihr Einfallsreichtum, um Platz zu sparen, ist meisterhaft: Das Klavier wird zum Bett, das Regal zum Kühlschrank, Salz und Pfeffer schweben von der Decke. Was den beiden aber fehlt, ist eine Frau an ihrer Seite. Und so basteln sie sich eine – mit unabsehbaren Folgen! Jakop Ahlboms »Lebensraum« ist eine Hommage an den großen Stummfilmkünstler Buster Keaton. Zusammen mit Ralph Mulder und Leonard Lucieer von der Band Alamo Race Track bringt Jakop Ahlbom den Zauber der Stummfilme auf die Theaterbühne. Für dieses Glanzstück zwischen Pantomime, Tanz, Akrobatik, Musik und Illusionskunst wurde der schwedische Choreograph und Regisseur Jakop Ahlbom u.a. mit dem begehrten VSCD Mime Award ausgezeichnet.


„Man muss nicht einmal ein Fan des Werkes von Buster Keaton sein, um Freude an dieser unfassbaren Toberei von einer Performance zu haben. ... Die Vorstellung beginnt mit einer eindrücklichen Zurschaustellung des unglaublichen Timings der Darsteller und ihrer fein aueinander abgestimmten Koordination. Lebensraum: Pure körperliche Komödie, einfach ein verdammt großer Spaß.“ (Dig Boston)

Regie: Jakop Ahlbom
Dramaturgie: Judith Wendel
Besetzung: Jakop Ahlbom/Yannick Greweldinger, Silke Hundertmark, Reinier Schimmel, Leonard Lucieer, Ralph Mulder/Empee Holwerda
Musik: Alamo Race Track
Bühnenbild: Douwe Hibma und Jakop Ahlbom Lichtdesign: Yuri Schreuders Technisches Personal: Yuri Schreuders, Ray Elderman, Remco Gianotten, Allard Vonk und Michel van der Weijden
Besondere Ausstattung: Rob Hillenbrink/Robs Propshop
Maske: Anabel Urquijo Claveria
Management und Verkauf: Wilma Kuite/Alles voor de Kunsten

Dank an: Woedy Woet, Daniël Ament, Cees Debets/Theater aan het Spui, Voordekunst, Sophia Sanders, Manuel Boutreur, de Veenfabriek, Margriet Beentjes, Nicolien de Jong, Gert Jan van de Geer, Eye Filminstituut, Jan Doense

Ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung von: Performing Arts Fund, Prins Bernhard CultuurFonds, SNS Reaalfonds sowie der folgenden Förderer: M. van Tienhoven, Circuswerkplaats Boost, C. Hulst, R. Cremers, M. Hillebrand, W. v.d. Peet und E. Musman, L. van Esch und R. Lucieer

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